Vermarktung über Podcasts

Die eigene Sichtbarkeit erhöhen: Neben Anbietern wie http://www.forenlinks-kaufen.org/ gibt es hierbei auch die Möglichkeit, seine Sichtbarkeit mit Podcasts zu steigern. Besonders gerne machen dies vor allem auch Menschen, die Ihre Produkte im Internet anbieten, um sich einer breiteren Basis bekannt zu machen. Auch hier greift das Prinzip des kostenlosen Contents: Sobald man hochwertige Dinge an die Leute gibt zum nachhören oder auch einfach interessante und spaßige Unterhaltungssendungen produziert, ist das auch einfach gut für die eigene Marke und die Selbstvermarktung.

Beispielanalyse Firma Sumago

Die Agentur Sumago hat dieses Beispiel auf die Spitze getrieben. Mit einer komplett durchgestylten Webseite und einem dazugehörigen, mit sehr subjektiven Einschlägen versehenen Podcast möchte der Hauptakteur dieses Podcasts dieses Projekt schon immer dazu nutzen, im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung interessierte Menschen vor allem als Kunden abzugreifen.

Er profiliert sich hier in einer Nische die sehr komplex ist und eine Menge an Erklärungsbedarf hat. Außerdem gibt er dann aber nur insofern Tipps, als dass diejenigen Zuhörer die an der Materie interessiert sind, lediglich oberflächliches Grundlagenwissen erhalten und wenn sie wirkliche Ergebnisse haben wollen, schlussendlich dann oft doch auf die Hilfe professionalisierter Agenturen zurückzugreifen.

Podcasts als Geschäftsmodell

Allerdings kann es auch anders laufen, wie in einem meiner vorherigen Blogbeiträge erwähnt. Dass man beispielsweise auch die Podcasts zum Beruf machen kann, so wie die Jungs vom Gamespodcast. Dieses Podcast-Produkt ist in der Grundform auch kostenlos. Möchte man allerdings die Sonderformate hören, die regelmäßig erscheinen, dann muss man ein sogenanntes Patreon-Abo abschließen. Patreon ist eine Plattform, auf der Kreativ-Schaffende für einen geringen monatlichen Obulus Inhalte zur Verfügung stellen um damit ihr Leben zu finanzieren. Denn oft bieten die Künstler auf der Plattform Ihre Kunst an, die zwar viele Verehrer hat, die aber sonst vollkommen auf dem “Kostenlos-Prinzip” basieren

Werte werden dennoch geschaffen

Was mein Blogpost eigentlich sagen will ist, dass schlussendlich doch immer Werte geschaffen werden, die weitergetragen werden und die zum einen für die eigene Vermarktung etwas bringen oder eben zum anderen sogar monetär. Neben der klassischen Erwerbswirtschaft und der andauernden Digitalisierung unseres Lebens entstehen erfreulicherweise immer mehr selbständige und freie Berufe, die ein stabiles und konsistentes Einkommen ermöglichen, ohne beispielsweise ein Angestelltenverhältnis oder physische Arbeit zu involvieren. Das finde ich begrüßenswert.

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